Landwirte bei der Grünen Woche 2026
Am 16. Januar besuchten die Vorstandsmitglieder sowie die Geschäftsführerin die Internationale Grüne Woche in Berlin. Vor Ort nutzten sie die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen, politischen Vertreterinnen und Vertretern sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern über aktuelle Themen und Herausforderungen in der Landwirtschaft auszutauschen. Im Fokus standen dabei insbesondere neue Entwicklungen im Ökolandbau, zukünftige Rahmenbedingungen und innovative Technologien, die Impulse für die Arbeit in den Betrieben liefern können. Am Nachmittag nahm sie am Neujahrsempfang des Deutschen Bauernverbandes teil. Diese Veranstaltung bot eine wertvolle Plattform für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen innerhalb des DBV sowie mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Kreisverbände. Neben politischen Reden aus der EU- und Bundesebene fand ein Talk mit Unternehmerinnen zum Thema „Frauen in der Landwirtschaft“ statt, der auf großes Interesse stieß und wichtige Perspektiven aufzeigte. Am Abend stand der Mecklenburg-Vorpommern-Abend im Zeichen des politischen Dialogs. In Gesprächen mit politischen Vertreterinnen und Vertretern des Landes wurden zentrale Themen und Herausforderungen der Branche mit Blick auf das Jahr 2026 intensiv diskutiert. Insgesamt war es ein spannender und erkenntnisreicher Tag mit vielen neuen Eindrücken, inspirierenden Gesprächen und wertvollen Kontakten für die zukünftige Verbandsarbeit.
Anlässlich des Neujahrsempfangs des Deutschen Bauernverbandes im Rahmen der Grünen Woche 2026 will der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, vor allem nach vorne schauen. Nach einem in vielerlei Hinsicht herausfordernden Jahr brauche es dringend positive Signale für die Wirtschaft und die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft, damit wieder mehr Optimismus in der Branche entstehen könne, rief der Bauernpräsident den rund 1.000 Gästen aus Politik, Agrar- und Ernährungswirtschaft zu – unter ihnen auch EU-Agrarkommissar Christophe Hansen und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. (DBV)




